Montag, 21. November 2011

Virtuell Reell - Der Blog zur Sendung: DIE KÜCHENSCHLACHT..Eine Nachlese

Tja, das war sie nun, "Die Küchenschlacht". Wir haben sie überlebt. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin jetzt noch total begeistert, wie gut alles gelaufen ist und vor allem, wie gut unser kleines Event auch bei Euch ankam.
Nachdem die Ling und ich den Startschuß gegeben haben, wurden die Gruppen ausgelost und die Schlacht konnte beginnen.
Nun gut, wie ihr seht, war die Ling eher am Feiern

Unser Milosh war so begeistert, dass es mal wieder was warmes zu essen gab, dass er sich von dem Anblick kaum lösen konnte.
Überall, wurde geputzt, geschnippelt, gebruzzelt und es roch verdammt gut, kann ich euch sagen.

Da so eine Kochmütze, mir eine menge Respekt verschafft hat, musste ich als Chefkoch natürlich vorkosten ;)
Dann war es auch schon soweit, der erste Gang, eine wirklich hervorragende Kürbissuppe. Gekocht von meinen beiden Mädels und meiner Wenigkeit. Man war ich froh, dass ich 2 Frauen in meinem Team hatte, so konnte ich mich auf das wesentliche konzentrieren ;)
Die festlich gedeckte Tafel mit den geschmackvollen "Froschservietten" wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten.
Dann folgte das Hauptgericht. "Poulet a l'orange mit raffiniert angerichtetem Reis". Fabriziert wurde das ganze von der Ling, dem Milosh und dem absolutem Profi, dem Sachsen. Auch dieser Gang war absolut geniessbar.

Der Wein floss schon jetzt in Strömen und die Stimmung war wirklich klasse.
Was aber nun folgte meine Lieben Freunde, da fehlen mir einfach die Worte. Es gibt so einige Superlativen, wie z.b. "Super-GAU", die anähernd das treffen, was uns nun angetan wurde. Verbrochen wurde das ganze von diesen beiden Personen...

Rush


und

Lurch

Der Nachtisch..."Bananen im Teigmantel an einer Schoko-Pfeffersauce"
hört sich ja eigentlich ziemlich lecker an.

So sollte es eigentlich aussehen...

...und DAS haben diese Banausen daraus gemacht!!!


Für das nächste Bild, braucht Ihr wirklich starke Nerven!

Danach half wirklich nur noch eins...Mojito für alle!!! :)
Aber wie bereits erwähnt...wir haben es überlebt. Es war wirklich ein toller Abend und wir danken Euch auch nochmal für Eure Unterstützung. Am Ende waren die Ling und der Vandyke zwar erschöpft, aber wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Event und natürlich auch auf die nächste Sendung von Virtuell - Reell.

Freitag, 18. November 2011

Virtuell Reell - Der Blog zur Sendung: Die Küchenschlacht

Virtuell Reell - Der Blog zur Sendung: Die Küchenschlacht: Ja Ihr Lieben, Morgen ist es endlich soweit!!! Ihr habt das Menü gewählt, der Herd ist vorgeheizt und es kann losgehen. Um 18:00 Uhr start...

Die Küchenschlacht

Ja Ihr Lieben,
Morgen ist es endlich soweit!!! Ihr habt das Menü gewählt, der Herd ist vorgeheizt und es kann losgehen.
Um 18:00 Uhr startet die "Küchenschlacht" auf secondradio.de


Ihr könnt live auf secondTV dabei sein. Entweder über unsere website, oder beim public viewing in SL-Leipzig, im McCallen Theater.
Unsere Kollegin Narina Cortes wird durch die Sendung führen und immer wieder, Eure Kommentare an uns weiterleiten.
Seit dabei, wenn wir Paul Bocuse wie einen Schuljungen aussehen lassen ;)

Dienstag, 1. November 2011

NICHT VERGESSEN!!!

Holt die Kalender raus, stellt den Wecker, macht einen Knoten ins Taschentuch....


Morgen Abend ist es endlich wieder soweit...21 Uhr auf secondradio.de 

Montag, 17. Oktober 2011

Die secondradio.de "Küchenschlacht!!!

Das hat es noch nicht gegeben
video
Einmal im Jahr treffen sich die Macher von SecondRadio.de in Leipzig. Neben echter Arbeit am Sender, steht der Spaß im Vordergrund. Dieses Jahr wollen wir gemeinsam kochen..Und IHR seid dabei: per Radiosendung und per Videostream. Am 19.11. ab 18.00 Uhr ist es soweit. Doch wir brauchen ein Menü und das ist nun eure Aufgabe. Stimmt ab, welche Menü wir kochen sollen. Die Menüs findet ihr im Forum von SecondRadio. 
Und das ALLERBESTE!!  Unter Allen die gevotet haben, verlost "ANIGS-World-Travel" einen Gutschein für ein romantisches Dinner zu zweit, in Eurer Heimatstadt. 
Also nicht nur das Zusehen lohnt sich. Stimmt ab, bei welchem Menü wir in der Küche verzweifeln sollen.

Montag, 10. Oktober 2011

Festival der Liebe

Wir bedanken uns, bei all den treuen Hörern, die uns über die 2 Tage unserer Berichterstattung begleitet haben.
Lt. unserem Chef, hatten wir am Samstag über 800 Hörer!!!!.

Natürlich waren das in erster Linie Besucher des "Festivals der Liebe", aber es ist auch ein schöner Erfolg für secondradio.de.


Wir werden am Mittwoch um 21 Uhr, eine ausführliche Nachlese dieser tollen Tage bringen und hoffen ihr seid auch da wieder dabei.

Sonntag, 9. Oktober 2011

Der unbequeme Beatle



John Lennon war nicht nur ein kritischer Kopf und jähzorniger Rebell, sondern auch eines der ersten Popidole, die ihre Berühmtheit offen für politische Ziele einsetzten. Heute hätte er seinen 71. Geburtstag gefeiert.

John Winston Lennon prägte ja nicht nur mit seiner Musik, sondern auch mit seiner Lebensphilosophie, seinen zum Teil spektakulären Friedensaktionen eine ganze Generation. Nicht von ungefähr wurde der 2001 verstorbene George Harrison nach McCartney als zweiter Beatle von der britischen Queen posthum zum Ritter geschlagen – eine Ehre, die dem rebellischen Lennon wie auch Ringo Starr bis heute verwehrt blieb.

Seine subversive Ader erklärte Lennon stets mit seiner turbulenten Kindheit in zerrütteten Verhältnissen. Sein Vater arbeitet bei der Handelsmarine und ist selten zu Hause. Nach der Trennung seiner Eltern wächst er in der Familie seines Onkels George auf. Der Kontakt zum Vater erlischt. Als er 13 Jahre alt ist, stirbt sein Onkel, vier Jahre später kommt seine Mutter bei einem Verkehrsunfall ums Leben. „Hierin lag die Wurzel seiner Wut, dass die Menschen, die er am meisten liebte, ihn immer verließen“, schreibt Philip Norman in seiner Lennon-Biografie.

Lennon besucht das Liverpool Art College, wo er als Musiker in der Gruppe „Quarrymen“ mitspielt. Als 18-Jähriger verfasst er seinen ersten Song. Während seines letzten Schuljahres gründet er zusammen mit Paul McCartney, George Harrison und Stuart Sutliffe die „Silver Beetles“, aus denen schließlich 1960 die erste Formation der Beatles mit Pete Best am Schlagzeug hervorgeht. Bei ihrer Ochsentour durch die schmuddeligen Clubs der Hamburger Reeperbahn verlieren sie Sutliffe an seine Hamburger Freundin Astrid Kirchherr, stoßen 1962 auf den Drummer Ringo Starr, der kurzerhand Best ersetzt, und werden von Brian Epstein entdeckt.

Der umtriebige Manager verpasst der jungen Band einen Imagewechsel: weg vom dreckigen Rock’n’Roll der üblen Spelunken von Liverpool und Hamburg, hin zum adrett geschniegelten Hochglanzpop für die ganze Familie. In der Tat lösen die „Fab Four“ eine weltweite Beatlemania aus, bestimmen John, Paul, George und Ringo das Lebensgefühl der 60er-Jahre: Den lebensfrohen Ausbruch aus der sorgsam gehegten bürgerlichen Idylle und Spießigkeit der ersten Nachkriegsjahre. Ihre „Pilzköpfe“ schauen sie sich beim Hamburger Fotografen Jürgen Vollmer ab – und lassen sich auch die ersten von ihm verpassen. An ihrer frühen Kreativität und späten Komplexität orientieren sich neue heute genreübergreifend Generationen, von Pop über Rock, von Punk bis HipHop. Ihre Intensität, ihr Einfluss auf Köpfe und Herzen der Menschen bleibt bis heute unerreicht.

Dabei ist Lennon der Auffassung, die Band hätte ihre beste Musik niemals aufgenommen, ihre beste Zeit regelrecht verschwendet. „Als wir noch richtigen Rock’n’Roll machten, konnte uns keiner in England das Wasser reichen“, blickt er 1971 in einem Interview mit dem US-Magazin „Rolling Stone“ wehmütig an die Hamburger Lehrjahre zurück. „Aber sobald wir Erfolg hatten, war´s vorbei. Epstein steckte uns in Anzüge und dergleichen Mätzchen, und wir kamen ganz groß heraus. Es war ein Ausverkauf. Die Musik war schon vor unserer ersten großen Tournee gestorben. Wir haben uns als Musiker nicht weiterentwickelt. Wir brachten uns selber um, nur damit wir berühmt wurden.“

Blasphemie und Drogenrausch

Der von ihm später so verteufelte Erfolg hat früh seine Schattenseiten. Lennon steigt die Beatlemania zu Kopf. Wie Harrison verfällt er den Drogen, schluckt eigenen Worten zufolge „pausenlos LSD“ und Aufputschmittel. Mit seinem Spruch, die Beatles seien „berühmter als Jesus Christus“, zieht er sich 1966 den Zorn der katholischen Kirche und seiner Anhänger zu. Weltweit werden Alben der „Fab Four“ verbrannt. Erst 40 Jahre später vergibt ihm der Vatikan. Nach so vielen Jahren „scheint das doch nur der Übermut eines Jugendlichen der englischen Arbeiterklasse“ gewesen zu sein, der „ganz offensichtlich überwältigt war von einem unerwarteten Erfolg“, schreibt die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ im November 2008 anlässlich des 40. Jahrestages der Veröffentlichung des „White Album“.

Das zum Großteil während einer Meditations- und Drogenreise durch Indien konzipierte Album zählt zu den besten Platten der Musikgeschichte – und als erkennbarer Schnitt im Beatles-Gefüge. Denn Lennon und McCartney haben sich auseinander gelebt und entwickelt. Ab dem „Weißen Album“ ist deutlich zu hören, wer von beiden den jeweiligen Song geschrieben hat.

Im selben Jahr, 1966, lernt Lennon die amerikanisch-japanische Avantgardekünstlerin Yoko Ono in einer Londoner Galerie kennen. Die Beziehung trägt maßgeblich zur Trennung der Beatles bei. 1969 heiratet das Paar in Gibraltar. Ihre Flitterwoche verbringen sie öffentlich in einem Hotelbett in Amsterdam. Ihre PR-Aktion wollen sie als Protest gegen den Vietnam-Krieg verstanden wissen. Zwei Monate später folgt ein „Bed-In“ im kanadischen Montreal. Eine der abendlichen Partys gipfelt in der Aufnahme des Friedenssongs „Give Peace A Chance“. Die Bilder von den Kuschelaktionen für den Frieden prägen Lennons Erbe fast genau so wie seine Lieder.
 
An die Beatles verschwendet Lennon zu diesem Zeitpunkt kaum Gedanken. Schon im Herbst 1969 will er die Trennung. Da aber das neue Album „Abbey Road“ – auf dessen berühmten Cover die Beatles den Zebrastreifen der Londoner Abbey Road überqueren – vermarktet werden muss, wird er zur Geheimhaltung verpflichtet. Als im Mai 1970 das letzte Beatles-Album „Let It Be“ erscheint, sind die „Fab Four“ schon einen Monat Geschichte. Am 10. April 1970 gibt die Band ihre Auflösung bekannt. Nur sieben Tage später kommt McCartneys gleichnamiges Solodebüt auf den Markt. Lennons erste Platte mit der Plastic Ono Band erscheint im Dezember 1970.

Das extrem minimalistisch produzierte Album kommt einem seelischen Befreiungsschlag gleich. „I don´t believe in Beatles, I just believe in me, Yoko and me, And that´s reality. The dream is over, What can I say? The dream is over”, singt Lennon in „God“. Kommerziell bleibt „Plastic Ono Band“ hinter den Erwartungen zurück, schafft es das Album in den USA und Großbritannien nur mit Mühe in die Top Ten. Doch schon das Nachfolgeralbum „Imagine“ wird ein Erfolg, enthält 1971 mit dem Titeltrack und „Jealous Guy“ zwei seiner größten Solohits.

Im selben Jahr siedelt das Paar nach New York um. Im „Big Apple“ geht Lennons kreatives Gespür verloren. Drei schwachen Alben und seinem letzten großen Konzertauftritt im August 1972 bei einem Benefizkonzert im Madison Square Garden folgt 1974 der nächste Skandal. Lennon brennt mit Yoko Onos Privatsekretärin May Pang durch. Das Paar flüchtet nach Los Angeles und lebt dort 15 Monate lang im Drogen- und Alkoholrausch. 1975 kehrt er reumütig zu seiner Frau zurück.

„Ich bin getroffen“

Es folgen fünf Jahre der Abgeschiedenheit, ein Leben als Hausmann und für die Familie. Den Großteil seiner Zeit verbringt er mit seinem Sohn Sean in der Wohnung. Erst im Frühjahr 1980 durchbricht er seine künstlerische Lethargie. „Double Fantasy“, das unter anderem die Liebeserklärung „Woman“ an Yoko Ono enthält, erscheint am 17. November. Im Zuge der Plattenpromotion kommt es am 8. Dezember zu einem Fotoshooting für den „Rolling Stone“. Die damals noch relativ unbekannte Annie Leibovitz fotografiert das Paar in intimer Pose: John Lennon nackt, eng um seine Frau geschlungen. Es wird das wohl berühmteste Titelbild des Musikmagazins aller Zeiten.

Nur wenige Stunden später ist John Lennon tot. Als das Künstlerpaar von den Aufnahmen um 22.50 Uhr nach Hause kommt, wird es von Mark David Chapman erwartet. Der fanatische Beatles-Fan hat sich noch am Vormittag ein Autogramm von seinem Idol geben lassen. Doch diesmal zückt der 25-Jährige einen 38er Revolver und drückt ab. Fünf Schüsse bohren sich in Lennons Rücken. „Ich bin getroffen“, sind seine letzten Worte. Noch auf dem Weg ins Roosevelt-Krankenhaus erliegt er seinen Verletzungen. Sein tragischer Tod verwandelt den provokativen Künstler vollends zur Legende.

2. Sondersendung um Festival der Liebe

Hallo ihr Lieben,
auch heute berichten  Ling und Vandyke wieder live und in Farbe vom "Festival der Liebe".
Der gestrige Tag, war voller Höhepunkte und hat uns großen Spaß bereitet.

Noch jetzt wischen wir uns eine Träne aus dem Auge, wenn wir an die Lesungen von Kueper und Zauselina denken. Wir konnten uns vor Lachen kaum halten, als wir hörten, was die beiden so zu den Themen "Erotik" und Partnerschaft zu sagen hatten.

Aber auch das Machinima "Navi Navi" und die Lesung von Rael Wissdorf, waren wie immer ein Genuss. Ach, es passierte einfach zu viel um jeden Programmpunkt hier zu erwähnen. Wir werden am Mittwoch in unserer Sendung noch einmal ausführlich darauf eingehen.
Bis dahin hoffen wir, dass ihr auch heute noch viel Spaß auf dem FDL habt und wir gemeinsam um 23:30 Uhr ein tolles Finale feiern werden.

Hier aber noch einmal ein Überblick über unsere heutigen Live-Übertragungen auf secondradio.de

14:00 - 14:30 Lyric und Musik mit RogerPaul Loonau dem  Cafe´ Krümelkram
14:30 - 15:30 Kueperpunk Korhonnen mit seinem "Projekt 38" aus dem Cafe´Krümelkram
15:30 - 16:00 Eine Vernisssage mit Chapter Kronfeld aus Bell's Cafe´
16:30 - 17:00 Eine Lesung mit Stefan Enke aus der Galleryart.
17:00 - 17:30 Stellt AA Lukas sein neustes Filmprojekt ebenfalls in der Galleryart vor.
17:30 - 18:00 Ein Sketch mit Rubeus Helgerud, aus dem "Lauschewald".

Samstag, 8. Oktober 2011

Heute 3 Stunden Virtuell-Reell Sondersendung!!!




Heute ab 19 Uhr das"Festival der Liebe" aus Leipzig´s "McCallen Theater" 
Bitte beachten!! KEIN Voice alles über den Stream und die Sondersendung auf
www.secondradio.de
mit Ling&Vandyke. 
Dort ist auch ein Player zum Mithören, für alle die nicht kommen können!
Landtsream http://secondstream.de:10001/

Montag, 3. Oktober 2011

Festival der Liebe - Programm Tag 1







Das Programm am ersten Tag

Das „Festival der Liebe“ beginnt am Freitag, den 7. Oktober um 18.30 Uhr im Kafe Kruemelkram . Guitarman Flanagan heizt erstmal mit eigenen Songs vor, bevor wir ab 19 Uhr endlich feierlich unser großes virtuelles Kulturfestival eröffnen.
Um 19.30 Uhr springen wir zur Ausstellungseröffnung von Kjs Yip.
Dort wird ab 20 Uhr Krimiautor Oliver Buslau lesen, gefolgt von Chapter Kronfeld mit einem Lyrikprogramm ab 20.30 Uhr.
Um 21 Uhr  übernimmt der Schriftsteller Klaus Ebner die Bühne und ab 21.30 Uhr liest Zauselina einen Krimi von Heidi Hensges (alias Kulturhamsterin Violetta Miles) und eine eigene Kurzgeschichte.
Um 22 Uhr geht es weiter zur Ausstellung von Aeonia Arts , wo um 22.30 Uhr dann auch das Kulturschaukel-Ensemble auftreten wird.
Um 23 Uhr dann wieder am Kruemelkram Cat Bouchers Galerieeröffnung. Damit hat das Festival aber gerade erst begonnen. Samstag und Sonntag erwartet die Zuschauer ein richt gepacktes Programm, vor allem in den Kernzeiten zwischen 19 Uhr und Mitternacht wird es Konzerte, Theateraufführungen, Comedy, Lesungen, Machinimas und weitere Ausstellungseröffnungen. Aber auch später in der Nacht sind noch Programmpunkte angesetzt.

Der Stundenplan

Alle Zeitangaben in MEZ also der Zeit auf deiner Armbanduhr!!!







Sonntag, 2. Oktober 2011

Auch wir wollen nicht versäumen, Ihm zu gratulieren.

Seinen Künstlernamen verdankt Sting einem gelb-schwarz-gestreiften Pullover. Sein Instinkt, komplexe Songs mit Hit-Potenzial zu schreiben, bescherte ihm eine Weltkarriere. Heute wird der Ex-Police-Sänger 60.  (Quelle Focus)

Auf seinen echten Ritterschlag muss Sting weiter warten. Viele seiner Fans hatten in diesem Jahr insgeheim mit der höchsten Auszeichnung des britischen Königshauses durch Queen Elizabeth gerechnet. Immerhin war er ja schon im Sommer 2003 zum „Commander Of The British Empire“ (CBE) ernannt worden. Doch sein vollständiger Name Gordon Matthew Thomas Sumner fehlte dann doch auf der immerhin 965 Köpfe zählenden Ehrenliste, die das Königshaus am offiziellen Geburtstag der Monarchin in diesem Juni veröffentlichte. Allen musikalischen Erfolgen und sozialen Engagements zum Trotz. Und ungeachtet seines 60. Geburtstages am 2. Oktober.

Auf seinen musikalischen Ritterschlag ist der charismatische Ex-Frontmann von The Police dagegen schon seit nunmehr neun Jahren stolz. 2002 nahm sich Country-Legende Johnny Cash seiner Mörderballade „Hung My Head“ an, und veredelte diesen eher unscheinbaren Song vom 1996er-Album „Mercury Falling“ auf derart unnachahmliche Weise, dass ihn Sting, von jeher ein musikalischer Quer- aber auch Breitdenker, seitdem ebenfalls im Westernstil zum Besten gibt – mit Mundharmonika. In mehreren Konzertkritiken von seiner letztjährigen „Symphonicities“-Tour liest man übrigens immer wieder, der „Englishman In New York“ habe Johnny Cash gecovert – und nicht umgekehrt.

„Gordon´s Got A Sting“

Diese kleine Anekdote hat weitaus mehr zu sagen, als dass es „Hung My Head“ in seiner ursprünglichen (und daher auch langweiligen) Version auf das Geburtstagsgeschenk der Plattenfirma Universal, das umfangreiche Boxset „Sting: 25 Years“, geschafft hat. Vielmehr zeigt die Adaption von Johnny Cash auf eindrucksvolle Weise, dass Stings Lieder oft viel mehr Potenzial haben, als man beim ersten Hördurchgang vermutet. Und genau dies unterstreicht mit Blick auf seine ohnehin schon beachtliche Auswahl an Welthits letztlich die Ausnahmestellung des britischen Sängers, Bassisten und Schauspielers.
Die Anekdote, wie Gordon Sumner seinen Spitz- respektive Künstlernamen erhielt, ist zwar hinreichend bekannt, aber derart liebenswert, dass sie immer wieder erzählenswert ist. Vor seiner Karriere als Profimusiker spielte Sumner, der sich als Bauarbeiter und Englischlehrer mehr schlecht denn recht durchs Leben schlug, in seiner Freizeit in mehreren Jazz-Gruppen seiner Geburtsstadt Newcastle. Bei einer Probe erschien er eines Tages in einem gelb-schwarz-gestreiften Wespen-Pullover. „Gordon´s Got A Sting“, rief einer seiner Mitstreiter. Aus Gordon Sumner wurde Sting und zum Ende der Dekade mit der Band The Police ein Weltstar.
 
Dabei war der Weg zum Weltruhm für das 1977 gegründete Trio extrem steinig. Selbst mit einem Song wie „Roxanne“ im Repertoire konnten Sting, Gitarrist Andy Summers und Schlagzeuger Stewart Copeland auf der vom Punk dominierten Insel nicht durchstarten. Das Trio ging schließlich in die USA, spielte in kleinsten Clubs, fuhr im Van von Auftritt zu Auftritt und baute die Instrumente selbst auf und ab. Das schweißte die Band zusammen.

1978 erschien „Outlandos D´Amour“ mit „Roxanne“ und „So Lonely“, The Police füllten in Großbritannien mittlere Hallen. Mit dem zweiten im Oktober 1979 folgenden Album „Regatta de Blanc“ gab es aber kein Halten mehr: Hits wie „Message In A Bottle“ und „Walking On The Moon“ katapultierten The Police in den Rock-Olymp. Vier weitere Alben folgten bis 1983, dann ging das Trio zutiefst zerstritten auseinander. In den Charts war in dem Jahr „Every Breath You Take“ lange Wochen überall in der Welt ganz oben.

Sting schauspielerte und bereitete seine Solokarriere vor. Das jazzige „The Dream Of The Blue Turtle“ erschien 1985. Police-frei, eingespielt mit der damals jungen schwarzen US-Jazzgarde um Branford Marsalis und Darryl Jones. Stings Instinkt, komplexe Songs mit Hit-Potenzial zu schreiben, bescherte ihm Erfolge wie „If You Love Somebody Set Them Free“, „Englishman In New York“ und „Fragile“. Die beiden letzteren waren auf dem zweiten Album „Nothing But The Sun“. Mit dem gegen die Militärdiktaturen in Chile und Argentinien gerichteten „They Dance Alone“ begann Stings Engagement für Menschenrechte. Zusammen mit Bruce Springsteen und Peter Gabriel trat er bei Benefizkonzerten zugunsten von Amnesty International auf. 1987 gründete er mit seiner Lebensgefährtin Trudie Styler und dem Häuptling der Kayapo-Indianer Raoni eine Regenwaldstiftung.

Keine Hits mehr fürs Radio

1989 nahm Sting sich eine Auszeit vom Rockzirkus und spielte am Broadway in Brechts „Dreigroschenoper“ den Macbeath. Eine Schreibblockade überwand er 1991 mit dem dunklen Album „The Soul Cages“, das mit „All This Time“ dennoch wieder einen großen Hit generierte. 1992 heiratete er Styler, mit der er vier Kinder hat. Aus seiner ersten Ehe hat er zwei weitere Kinder. Den größten Erfolg seiner Solokarriere feierte er 1993 mit dem Album „Ten Summoner´s Tales“. Kommerziell überbot er dieses erfolgreiche Jahr noch mit der Drei-Musketiere-Ballade „All For One“ zusammen mit Bryan Adams und Rod Stewart.

Danach legte Sting es nicht mehr unbedingt darauf an, Hits für das Popradio zu schreiben. „Mercury Falling“ erschien 1995, „Brand New Day“ kam zur Jahrtausendwende und generierte mit dem Titelsong und „Desert Rose“ Lieder, die herausragten. 2003 folgte „Sacred Love“. Mit „Songs From The Labyrinth“, „If On A Winter´s Night“ und „Symphonicity“ folgten Ausflüge in die Klassik, besonders die Orchestertournee verlief äußerst erfolgreich. Übertroffen wurde diese freilich von der Police-Reunion-Tournee 2007/2008, die mehr als 120 Millionen Euro eingespielt haben soll. Eine weitere werde es nicht geben, sagte er kürzlich: „Ich denke, es wird nie wieder notwendig sein, es noch einmal zu machen.“

Samstag, 24. September 2011

Happy Birthday Linda!

Heute wäre Linda McCartney 70 Jahre alt geworden.


Linda McCartney, geb. Eastman (* 24. September 1941 in New York, NY; † 17. April 1998 in Tucson, Arizona) war eine US-amerikanische Fotografin, Musikerin und Ehefrau von Beatle Paul McCartney.

Linda Eastman wuchs in einer wohlhabenden jüdischen New Yorker Familie auf. Ihr Vater, Lee Eastman, betrieb zusammen mit seinem Bruder eine Anwaltskanzlei. Ihre Kunden kamen vorwiegend aus der Musikszene und den bildenden Künsten. Die Familie mütterlicherseits stammte aus Cleveland und besaß dort mehrere Kaufhäuser.

Nach der High School und dem Tod ihrer Mutter zog Linda Eastman nach Arizona. Dort begann sie ein Studium in Kunst und Geschichte, brach es aber relativ schnell wieder ab. Sie heiratete den Geologen John Melvin See Jr. und brachte am 31. Dezember 1962 ihre erste Tochter Heather zur Welt. 1965 erfolgte die Scheidung. Durch eine Freundin wurde Eastmans Interesse am Fotografieren geweckt.

Ende 1965 zog Eastman zurück nach New York. Sie nahm eine Stelle als Empfangsdame bei der Zeitung Town and Country an. Da die Zeitschrift einmal die Rolling Stones auf ihrem Cover abgebildet hatte, wurde die Zeitung vom Management der Band zum Presseempfang anlässlich der Vorstellung des neuen Albums eingeladen. Weil Eastman als Empfangsdame u. a. die Aufgabe hatte, alle eingehenden Briefe ohne namentlich aufgeführten Empfänger zu öffnen, fielen ihr die Einladung und der Presseausweis in die Hände. Sie steckte beides ein und nahm diesen Termin wahr. Da kein Hotel die Rolling Stones zu diesem Ereignis beherbergen wollte, hatte die Band ein Schiff gemietet. Das erwies sich allerdings als zu klein, um die Heerscharen an Reportern und Fotografen aufzunehmen. Deswegen entschieden die Verantwortlichen, dass die Fotografen an Land zu bleiben hatten. Eastman schaffte es durch ihre Hartnäckigkeit und die Fürsprache von Mick Jagger, auf das Boot zu kommen. Das sollte ihr Durchbruch als Fotografin werden, ihre Bilder, darunter Porträts von Aretha Franklin, Grace Slick, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Janis Joplin, Eric Clapton, Simon & Garfunkel, The Who, The Doors, The Animals, John Lennon und Neil Young, waren schon bald sehr begehrt. Eastman gab ihre Arbeit als Empfangsdame auf und wurde freie Fotografin.

Linda Eastman traf Paul McCartney erstmals am 15. Mai 1967 im Londoner Szene-Club „Bag o’ Nails“. Eastman hielt sich dort mit den Animals auf. Vier Tage später, am 19. Mai 1967, bei einem Pressetermin für das Sgt.-Pepper-Album trafen die beiden sich zum zweiten Mal.[1] McCartney und Eastman heirateten am 12. März 1969 in London. Sie haben drei gemeinsame Kinder, Mary (* 1969), Stella (* 1971) und James (* 1977). Heather – aus Lindas erster Ehe – wurde von Paul McCartney adoptiert.
Linda McCartney schränkte das Fotografieren ein und begann sich mehr mit der Musik zu beschäftigen. Zusammen mit Paul McCartney gründete sie 1971 die Band Wings, in der sie Keyboard spielte und auch sang. Linda McCartneys einziges Soloalbum Wide Prairie wurde postum im November 1998 veröffentlicht.

Durch ein Schlüsselerlebnis wurden Linda und Paul McCartney Vegetarier: Eigenen Berichten zufolge soll es so gewesen sein, dass sie auf ihrer Farm in Schottland gerade Lammfleisch verzehrten, während sich ein kleines Lamm ins Haus verirrte. „Iss niemals etwas, das ein Gesicht hat!“ wurde zum Slogan der McCartneys. Linda McCartney brachte mehrere Bücher zum Kochen vegetarischer Gerichte heraus. Sie gründete ein Unternehmen für vegetarische Fertigprodukte und setzte sich vehement für den Tierschutz ein.
1998 gründete Linda McCartney das Linda McCartney Foods Pro Cycling Team, ein professionelles Radsportteam, dessen Athleten sich vegetarisch ernährten.

Linda Eastman McCartney starb am 17. April 1998 an Brustkrebs.
Die Macher der Fernsehserie Die Simpsons widmeten ihr eine Episode, und Elizabeth Mitchell verkörperte Linda McCartney im Fernsehfilm The Linda McCartney Story (2000).

Mittwoch, 21. September 2011

Dienstag, 20. September 2011

Unser Blog

Hallo ihr Lieben,
Nachdem unser Showpraktikant "Kueperpunk Korhonen" und unser lieber Kollege "Sachse" bereits mit gutem Beispiel vorangegangen sind, wollen auch wir ab sofort unsere Sendung per blog zugänglich machen.

Hier erfahrt ihr alles über die Inhalte unserer Sendung die  mittwochs ab 21 Uhr 14-tägig auf http://www.secondradio.de  zu hören ist.

Wir werden euch selbstverständlich mit Landmarks und Terminen zu aktuellen events versorgen und hoffen, dass wir reichlich feedback bekommen.
Auch ausserhalb unserer Sendung werden wir euch über interessante Themen aus der reellen und virtuellen Welt auf dem laufenden halten.
Na mal schauen, was so passiert....

Eure Ling &
Euer Vandyke