Dienstag, 24. September 2013

Virtuell Reell - Der Blog zur Sendung: Hammer Comeback von "Franz K."

Virtuell Reell - Der Blog zur Sendung: Hammer Comeback von "Franz K.": Am 22.06. hatte ich sie auf meinem "Rocksofa" , die Rock-Oldies von Franz K. Sie erzählten mir allerlei Interessantes aus Ihre...

Hammer Comeback von "Franz K."


Am 22.06. hatte ich sie auf meinem "Rocksofa" , die Rock-Oldies von Franz K.
Sie erzählten mir allerlei Interessantes aus Ihrer langen Bandgeschichte und ich stellte Ihr neues Album "unsterblich" vor.

Heute freue ich mich besonders, dass sie so einen Erfolg haben und die Auskopplungen aus dem Album, in den Charts landen.

Die Single "Jede Sekunde" ist in dieser Woche auf WDR4 - in der Sendung "Top 17" der "höchste Neueinstieg der Woche von 0 auf Platz 6" !!
 
In den deutschen Pop-Charts auf Platz 11 !!
 
Im Saarländischen Rundfunk ist sie auch vorgestellt worden. Ebenfalls auf HR 4.
 
Ganz aktuell könnt Ihr für die Single auf RBB abstimmen.

Ich mache zwar ungern Werbung für andere Radiosender, aber ich denke bei dem RBB ist es ok ;)

Falls Ihr auch Franz K. unterstützen wollt, folgt einfach diesem Link.

http://www.radioberlin.de/musik/hey_music/index.html

Ansonsten wünsche ich den "Jungs" noch viel Erfolg und hoffe sie bald mal wieder vor dem Micro zu haben.

Samstag, 21. September 2013

Sex ohne Verlieben?


Ling & Vandyke werden sich in der nächsten Sendung "VIRTUELL REELL", am Mittwoch, dem 25.September ab 20 Uhr, unter Anderem, mit dem Thema "SEX" beschäftigen. Diesmal stellen sie nicht nur sich selbst die Frage: Sex ohne Verlieben? Ist das überhaupt möglich? Sondern auch Euch! Eure aktive Mitarbeit im Chat auf der Homepage www.secondradio.de soll uns allen Aufklärung geben.
Unsere Fragen schon mal vorweg:
  • Verändert der erste Sex etwas zwischen zwei Menschen?
  • Bei wem schießen eher die Bindungshormone in die Adern, als wär´s eine intravenöse Injektion? Frau oder Mann?
  • Gibt es überhaupt Frauen und  Männer, die Sex und Verlieben trennen können?
  • Bin ich spießig, wenn ich von Sex auch Verbindlichkeit erwarte?
Ling und Vandyke freuen sich auf Euch!
Player anwerfen auf www.secondradio.de am Mittwoch 20-22 Uhr

Eure Angie Ling

Donnerstag, 19. September 2013

R.I.P. Marcel Reich-Ranicki

Scharfzüngig waren seine Urteile, kritisch und  einfach unverwechselbar die Art, wie er sie vorbrachte. Ich habe ihn verehrt und er wird fehlen!
Angie Ling

Die Allgemeine Zeitung Mainz fand die richtigen Worte:

" Der Literaturpapst Kommentar zu Marcel Reich-Ranicki"

18.09.2013 - 19:32 Uhr, Allgemeine Zeitung Mainz
Mainz (ots) - Nett ist er nie gewesen. Wollte er auch nicht. Nett zu sein, davon war er felsenfest überzeugt, sei nicht die Aufgabe der Kritik. Im stillen Kämmerlein würde fast jeder Feuilletonist diesen Satz unterschreiben. Aber den Mut, sich konsequent daran zu halten, haben die wenigsten. Marcel Reich-Ranicki, der größte unter den großen Literaturkritikern der Republik, hatte diesen Mut: den Mut zum klaren Urteil, den Mut, sich gegen die verbreiteten Trends im Literaturzirkus zu stellen. Doch es ging ihm nicht ums Auffallen, ums Besonders-Sein. Er wollte der guten Literatur zum Erfolg verhelfen - und vor schlechten Büchern warnen. Die Autoren hassten ihn zeitweilig dafür. Dass sie ihn als "Literatur-Papst" titulierten, war denn auch keineswegs als Lob gemeint - in der Bezeichnung schwangen eher Bedeutungen wie Amtsanmaßung, gar Amtsmissbrauch mit. Doch was hieß da "Amt": Niemand hatte ihn in ein Amt befördert. Die Aufmerksamkeit brachte ihm das Publikum freiwillig entgegen - für sein Temperament, für die Klarheit seiner gedruckten Kritiken, später für die Deutlichkeit seiner Diskussionsbeiträge im Fernsehen. Viele Berufskollegen belegten sein Tun daraufhin sauertöpfisch mit dem Attribut "populistisch" - als sei Gelesen- und Gehört-Werden im Kritiker-Gewerbe etwas nachgerade Unerhörtes. Durch Marcel Reich-Ranicki verließ die Literaturkritik die Gelehrtenstube und erreichte, um ein Wort aus Brechts "Galilei" zu variieren, für kurze Zeit "die Marktplätze". Eine goldene Zeit. Dafür darf sich die Zunft jetzt ruhig vor ihm verbeugen. Auch wenn er das gar nicht mochte: das Verbeugen.
Den vollständigen Artikel lesen Sie im Presseportal unter:
http://presseportal.de/meldung/2559229